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Carmit Bachar

Geburtsort : Los Angeles, Kalifornien, USA

Geburtstag : 4.11.1974

Lieblings PCD Song : I Don't Need A Man

Lieblingsfilm : Something The Lord Made

Lieblingssendung : In Living Color

Lieblingsband : No Doubt, Esthero, Raul Midon

Die rothaarige Energiebombe Carmit Bachar (sprich: Kar-MIIHT Ba-HAR) fing schon vor rund zehn Jahren bei den Pussycat Dolls an, als sie eine besondere Nummer präsentierte: einen Schlangenmenschen-Auftritt. Keine große Anstrengung für sie, da Carmit mit Rhythmischer Gymnastik aufgewachsen ist. Sie hatte schon als Kleinkind Gymnastik gemacht, war schließlich mit 10 zur rhythmusbetonteren Variante übergegangen, bis sie 19 war. Im Jahr 1992 wurde sie Fünfte bei den amerikanischen Olympia-Ausscheidungen und war sogar bei den Weltmeisterschaften vertreten.

Ihre Eltern waren ebenfalls Tänzer – ihr Vater machte Pantomime mit Marcel Marceau und tanzte für Elvis Presley und am Broadway; ihre Mutter arbeitet auch heute noch als Tanzlehrerin. Die in Los Angeles Geborene begleitete ihre Eltern bei all diesen Tanz-Erlebnissen; wenn sie dann zu Hause war, ging sie zur „Academy of Performing Arts“, studierte dazu Klavier, Geige, Schauspiel und Gesang.

Schon bald wurde Bachar eine der gefragtesten Tänzerinnen – sowohl live als auch in Musik-Videos. Sie hat so gut wie niemanden ausgelassen: Ob Beyoncé, Janet Jackson, Justin Timberlake, Michael Jackson oder Ricky Martin (dessen „La Vida Loca“-Mädchen sie war, für seine Tour) – sie war überall dabei. „Bei Ricky war ich diejenige, die aus dem Kofferraum des Mustang springt und dann loslegt“, erzählt sie heute lachend.

Da ihre Karriere als Tänzerin so früh losging, hatte ihre zweite Leidenschaft, das Singen, oft das Nachsehen. Doch inzwischen hatte sie genügend Zeit, sich auch darauf zu konzentrieren, so dass sie inzwischen in beiden Bereichen unschlagbar ist – was besonders beeindruckend wird, wenn man bedenkt, dass sie mit einer Gaumenspalte geboren wurde. „Viele Agenten haben mir früher immer gesagt, dass ich mir daher eh nicht sonderlich viel erhoffen solle. Doch – wie man sieht – hier bin ich, und ich bin froh darüber! Ich habe es gelernt, mich so zu lieben wie ich bin, auch wenn ich ein bisschen anders bin.“ Bachar ist gerade dabei, eine Non-Profit-Organisation zu gründen, die Kindern hilft, die mit dem selben Problem kämpfen. Ihr erster Event hieß „Smile With Me“: „Jetzt, wo ich mehr und mehr im Rampenlicht stehe, habe ich das Gefühl, dass auch meine Verantwortung wächst. Ich muss mich zeigen, etwas in Bewegung setzen.“

Genauso denkt sie über The Pussycat Dolls: „Man muss sich in seiner Haut wohlfühlen, stark und ausgeglichen sein. Man muss sich mit seiner Sexualität identifizieren, Selbstvertrauen ausstrahlen.“

Bachar gibt zu, dass sie einst blond war, vor acht Jahren aber zur Rothaarigen wurde. „Schließlich war ich in meinem Kern schon immer eine Rothaarige“, erzählt die von ihren Freunden Foxy Genannte.

 




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